Nr. 121
4/2013

Liebe Eltern, liebe Freunde!

Die Titelseite dieses Magazins hat Sie bereits auf ein neues Angebot der August-Hermann-Francke-Schule eingestimmt. „Gruppen-Erfahrungen in der Natur, um die Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln“ – so definiert die Internetenzyklopädie Wikipedia den Sinn der Erlebnispädagogik. Diese gelte heute als „integrativer Bestandteil ganzheitlicher Erziehungs- und Bildungskonzepte“, da „Schlüsselqualifikationen wie soziale Kompetenz, Wagnisbereitschaft und Persönlichkeit eine zunehmende Rolle in der Gesellschaft spielen“.

Ganzheitliche Erziehung – das ist auch ein wesentliches Element im pädagogischen Konzept der August-Hermann-Francke-Schule. „Ganzheitliche Erziehung“, so heißt es in unserer Grundordnung, „bezieht Körper, Seele und Geist gleichermaßen ein und erfasst den ganzen Menschen, sein Denken, Fühlen und Wollen. Die AHF-Schule bietet daher ein breites Spektrum an Lernangeboten und vermeidet einseitige Schwerpunktsetzungen.“

In diesem Sinne ist es unser Bestreben, immer wieder neue Konzepte zu entwickeln, die auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren und zur ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung der uns anvertrauten Schüler/-innen beitragen. Unser Magazin hält Sie darüber regelmäßig auf dem Laufenden – wie auch über andere aktuelle Ereignisse und Projekte aus dem Schulleben.

Nun steht in wenigen Tagen wieder das Weihnachtsfest vor der Tür. Friedrich von Bodelschwingh sagte einmal, für Christen seien Advent und Weihnachten „wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsrem dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt“. Ich wünsche Ihnen ruhige und besinnliche Feiertage, an denen Sie etwas von diesem „Schein aus der Heimat“ verspüren!


L. Jost (Schulleiter der AHF-Schule)

Gott kann!

Wenn wir unsere Berge von Arbeit anschauen und dann unsere begrenzten Möglichkeiten sehen, tut es gut, sich in Erinnerung zu rufen: Wir haben einen großen Gott. Und der kann! Unsere Unmöglichkeiten grenzen ihn nicht ein. Im Gegenteil, gerade wo wir am Ende sind, wird er aktiv und überrascht uns.
Eindrücklich finde ich in diesem Zusammenhang einen Vers aus dem Lukas-Evangelium (1,37). Hier kündigt der Engel Gabriel die Geburt von Jesus an. Auf Marias erstauntes Fragen „Wie kann das denn sein?“ reagiert er mit: „Für Gott ist nichts unmöglich!“


In der Sprache der Quechua-Indianer von Peru klingt diese Stelle so: Diosnintsipagga manami imapis sasatsu. Schauen wir uns diesen Satz einmal genauer an:

Dios-nintsi-pag-gamana-miimapis sasa-tsu.
Gott-unser-für-betreffendnicht-Zeugewas auch immer schwer-nicht

Auffallend ist hier die kleine Nachsilbe -mi. Sie zeigt nämlich an, dass die Information aus erster Hand stammt, der Sprecher also quasi Zeuge von etwas ist. (Im Quechua muss man immer markieren, ob die Information aus erster oder zweiter Hand kommt.) Dementsprechend könnte man ins Deutsche zurückübersetzen: „Was unseren Gott betrifft, für den ist absolut nichts zu schwierig.“ Im Klartext bedeutet es: „Ich, der Engel Gabriel, sage dir: ‚Für Gott ist nichts unmöglich.‘ Denn ich sehe täglich, was er hinter den Kulissen tut!“

„Gott kann.“ Immer mehr, als wir für möglich halten. Er ist aktiv – in dieser Welt, in meinem Umfeld und in meinem eigenen Leben. Paulus sagt: „Gott kann unendlich viel mehr an uns tun, als wir jemals von ihm erbitten oder auch nur ausdenken können. So mächtig ist die Kraft, mit der er in uns wirkt.“ (Epheser 3,20)
Was für eine Zusage! Mehr brauchen wir nicht!

Angelika Marsch
(Quelle: ausgesprochen – das Wycliff-Magazin 1/2013, S. 2)

 

Angelika Marsch ist Leiterin von Wycliff Deutschland

Lasst Eltern wieder Eltern sein

Mütter und Väter sind heutzutage mächtig unter Druck: Kinder zu erziehen ist nicht mehr viel wert und Eltern werden dabei immer kritischer beäugt. Selbst in christlichen Gemeinden müssen sich Mütter, die bei ihren Kindern zu Hause bleiben, inzwischen rechtfertigen, warum sie nicht wieder arbeiten gehen.

Es gibt eine Menge Vorurteile über elterliche Unfähigkeit, geschürt vor allem durch die vielen abwertenden politischen und medialen Statements der vergangenen Monate. Da wurde lamentiert über asoziale Familien, überforderte Eltern, über Väter, die das Kindergeld versaufen, und Mütter, die – anstatt sich um ihren Nachwuchs zu kümmern – den halben Tag mit Cola und Chipstüten vor ihrem Flachbildfernseher hocken. Es gibt solche Problemfamilien. Das ist tragisch, und diesen Familien muss geholfen werden. Aber sie sind nicht die Regel.

Überfördert Eure Kinder nicht!

Die Mehrheit der Eltern meint es tatsächlich gut mit ihren Kindern. Sie lieben sie und wollen das Beste für ihre Töchter und Söhne, manchmal so sehr, dass es schon wieder zu viel des Guten ist: Sie ersticken ihre Kinder fast mit ihrer Fürsorge und schließen sich dem allgemeinen Förderwahn allzu kritiklos an – immer mit der Angst, es ja richtig zu machen und dem Kind keine Chance vorzuenthalten. Kindergartenkinder bewegen sich gerne. Es reicht aber, wenn sie im Garten oder auf Spielplätzen herumtollen und sich viel an der frischen Luft bewegen – da braucht es nicht noch drei verschiedene Sportangebote pro Woche. Sie brauchen auch nicht im Kleinkindalter schon einen (Lern-)Computer, nur um ja mit dem technischen Fortschritt und den Kindergartenfreunden mithalten zu können. Viel wichtiger ist es für eine gute Entwicklung, wenn Kinder Zeit und Ruhe haben, um ihr freies Spiel kreativ zu entfalten. Viele Eltern spüren heute nicht mehr intuitiv, wie Erziehung am besten gelingen kann. Es gibt Wegweiser in alle erdenklichen Richtungen und zu viele Stimmen, die Eltern einflüstern: „Ihr könnt das nicht! Lasst mal lieber fachkompetente Leute ran, wenn es um die Erziehung eurer Kinder geht.“ Wer täglich aus den Medien hört, dass das Beste für das Kind die Unterbringung in einer öffentlichen Betreuungsinstitution sei, weil sich dort ausgebildetes Personal kompetent um die Bildung der Kleinen sorgt, der braucht schon eine gehörige Portion Selbstbewusstsein, um seiner eigenen Intuition und Kompetenz als Mama und Papa zu vertrauen.


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Lasst Eltern wieder Eltern sein - Teil 2

Investiert Zeit in Eure Kinder!

Auch Christen fragen: Wo finden wir Wegweisung durch dieses ganze Erziehungschaos? Eberhard Mühlan, einer der Gründungsväter von „Team F – Neues Leben für Familien“, brachte das, was er in der Bibel zum Thema Erziehung fand, schon vor über 30 Jahren im Bild des „Familienhauses“ auf den Punkt. Seine Erkenntnisse haben nichts an Aktualität eingebüßt: Das Wichtigste an diesem Haus ist das Fundament aus guten Beziehungen. So wie Gott den Menschen liebt, sollen auch Eltern ihren Kindern bedingungslose Liebe schenken. Kinder, die geliebt und geborgen aufwachsen, bekommen die wichtigste Grundausstattung für ein sicheres Selbstwertgefühl und das Vertrauen in Gott als treusorgenden, liebenden Vater. Dieses Fundament erfordert Zeit und Zuwendung. Eltern müssen sich ihren Kindern bewusst zuwenden, auf ihre Bedürfnisse achten und auf ihre Gefühle Rücksicht nehmen. Das heißt nicht, dass sie ihre Kinder verhätscheln sollen, sondern einfach, dass sie da sind, wenn ihr Kind sie braucht.


In unserer Gesellschaft, in der der Trend hin zu einer immer früheren Fremdbetreuung geht, müssen oft beide Elternteile voll berufstätig sein, um finanziell über die Runden zu kommen. 150 € Betreuungsgeld sind da kaum mehr als der Tropfen auf den heißen Stein. Aber für die ersten Lebensjahre eines Kindes gibt es keine bessere Alternative, als dass Mama oder Papa in der Elternzeit ganz für ihre Kleinen da sind. Hier liegt für Christen eine große Herausforderung, sich dem Zeitgeist zu widersetzen und alternative, familienfreundliche Formen vorzuleben.

Lasst Eure Kinder Verantwortung übernehmen!

Im Wohnbereich des Familienhauses lernen Kinder Lebenstüchtigkeit. Sie übernehmen Verantwortung, lernen selbstständig zu werden, Probleme eigenständig zu lösen und mit Konflikten in guter Weise umzugehen. Manche Eltern machen den Fehler, dass sie ihren Kindern alle Widerstände aus dem Weg räumen wollen. Weil das Leben ohnehin rau ist, packen sie ihre Kinder in Watte. Sie schonen sie vor zu viel Verantwortung und muten ihnen keine Anstrengungen zu. Aber: Ein Kind, dem alles abgenommen wird, wird nicht selbstständig werden. Und wenn man jedem Konflikt aus dem Weg geht, werden Kinder nicht in der Lage sein, selbst gute Lösungsstrategien zu entwickeln. Es hilft auch nicht, wenn Eltern die Verantwortung für das, was Kinder lernen müssen, in die Hände anderer Miterzieher legen. Am meisten lernen Kinder von denen, die sie lieben – und daher ist die wertvollste Lebensschule die Familie. Das gilt übrigens auch in der Glaubenserziehung: Hier sind zuerst die Eltern gefordert, denn ein authentisch gelebtes, im Alltag erfahrenes christliches Vorbild ist durch keine noch so gut ausgearbeitete Religions- oder Kinderstunde zu ersetzen.

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Lasst Eltern wieder Eltern sein - Teil 3

Setzt Euren Kindern klare Grenzen!

Viele Probleme bereitet jungen Eltern die Frage nach der Disziplin. Wie viele Grenzen brauchen Kinder? Im Familienhaus von Mühlan gibt es ein „Dach der sicheren Grenzen“ mit liebevoller Konsequenz. Ohne dieses Dach wäre das Haus schutzlos. Eltern müssen ihren Kindern klare Regeln vermitteln und mutig auch mal Nein sagen. Nein zum Beispiel zu zu viel Fernseh- und Internetkonsum. Oder Nein zu respektlosem, lieblosem Umgang mit anderen Menschen. Nachlässigkeit ist kein Ausdruck von Liebe. Kinder brauchen Eltern, die ihnen den Weg zeigen und einen schützenden Rahmen geben. Und das reicht eben nicht nur am Abend und am Wochenende, wenn die KiTa geschlossen hat.


Eltern sollten wieder mehr Mut und Zuversicht fassen, indem sie auf Gott vertrauen. Er schenkt uns Kinder – und er denkt sich etwas dabei! Gott weist uns den Weg für gelingende Beziehungen – und das viel besser als all die unterschiedlichen Stimmen in der Öffentlichkeit, die uns vorschreiben wollen, wie Erziehung gelingt.


Susanne Mockler
Die Autorin ist Mutter von acht Kindern. Als Fachreferentin für Erziehungsfragen hilft sie Eltern in Kursen, einen guten Weg in der Erziehung zu finden. Mit ihrem Mann Marcus und noch fünf der Kinder (drei studieren bereits) wohnt sie in St. Johann bei Reutlingen.

(Quelle: idealisten.net Magazin 3/2012, S. 26f.)

Iris Uhl

Ich hätte nichts dagegen gehabt, mein Leben in einer einzigen Stadt zu verbringen. Dank eines beruflich sehr mobilen Ehemanns wurde allerdings nichts daraus – aber so bleibe ich aktiv! :)

Doch der Reihe nach. Aufgewachsen in Ludwigshafen/Mannheim, studierte ich in Freiburg und Heidelberg Latein und Griechisch. Noch heute faszinieren mich diese beiden Sprachen und ihre Literatur. An einem Klassiker kommt man einfach nicht vorbei. Nach dem Referendariat unterrichtete ich dann in München, wo unsere vier Söhne zur Welt kamen. Nach weiteren Stationen in Aachen, noch einmal München und Klagenfurt sind wir als Familie nun in Gießen angekommen, und ich freue mich auf die neue herausfordernde Aufgabe an der AHF-Schule.


Nadja Haber

Aufgewachsen bin ich im wunderschönen Dillkreis, von dem ich auch immer noch nicht losgekommen bin. Meine Entscheidung, Lehramt zu studieren, stand schon lange fest, eigentlich schon seit Grundschultagen. Die einzige Entscheidung, die ich in diesem Falle also zu treffen hatte, war, für welche Schulform und Jahrgangsstufen ich Lehrerin sein möchte. Nach Erfahrungen in der Mitarbeit im Kindergottesdienst, in der Jungschar und im Jugendkreis stellte ich fest, dass mein Herz für die „Größeren“ schlägt, und so entschloss ich mich, in Siegen Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen für die Fächer Deutsch und Sozialwissenschaften (Politik und Wirtschaft) zu studieren.

Nachdem ich zunächst in Nordrhein-Westfalen unterrichtet habe, zieht es mich nun wieder zurück nach Hessen, genauer gesagt nach Gießen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Schüler, die ich unterrichten werde, und freue mich darauf, mit ihnen Texte und Geschichten zu lesen und ihnen zu helfen, diese zu verstehen, was für mich immer auch bedeutet hat, Menschen besser zu verstehen. Kindern und Jugendlichen dabei behilflich zu sein, macht mir sehr viel Spaß.

Erlebnisorientierung an der AHFS

Herbstliche Aktionswoche stärkt Klassengemeinschaft ...
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Neues Spielgerät an AHF-Grundschule

Pünktlich zur Einschulung der Erstklässler wurden die neuen Spielgeräte fertiggestellt ...
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Nawi – was ist das?

Ein neues Fach mit dem ungewöhnlichen Namen „Nawi“ steht auf dem Stundenplan ...
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Gefängnisprojekt der Klassen 10

Von der gegenüberliegenden Straßenseite sieht das Gebäude in der Potsdamer Lindenstraße unauffällig vornehm aus ... > zum Artikel

AHFS präsentierte sich auf Schulmesse

Am 10. und 11. September fand in der Gießener Kongresshalle ... > zum Artikel

Neue Beratungsangebote an der AHFS

Frau Puy und Herr Glaum haben ein offenes Ohr ...
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Herbstliche Naturkunde an der Grundschule

„Ist der echt?“ Mit diesen oder ähnlichen Fragen begrüßten die Schüler/-innen der zweiten Klassen interessiert die Waldpädagogin ... > zum Artikel

Erste-Hilfe-Kurs an der Grundschule

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Politiker stellten sich Schülerfragen

Um Verantwortung zu übernehmen, wie vom Leitbild der August-Hermann-Francke-Schule gefordert, bedürfe es einer gut informierten und begründeten Meinung ... > zum Artikel

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Erlebnisorientierung an der AHFS

Der August-Hermann-Francke-Schule ist es ein Anliegen, während der herbstlichen Aktionswoche besondere Lernerfahrungen zu ermöglichen und Raum für Aktionen zu geben, die das Kennenlernen und die Klassengemeinschaft stärken.

Sehr lebendig ging es bei einem erlebnispädagogischen Projekt der Siebtklässler zu. Eine Jungengruppe wanderte von der Schule zu einem Wiesengrundstück bei Rechtenbach. Bei der Trekking-Tour trug jeder mit, was für eine Übernachtung am Waldrand gebraucht wurde.

Nachdem genügend Zelte aufgebaut und alle Schlafsäcke ausgerollt waren, traf man sich mit Lehrer Horst Brombach am Lagerfeuer, und wie es sich für einen echten Outdoor-Tag gehörte, hatten die Schüler das Holz dafür selbst gesammelt und Stöcke geschnitzt. Nur der Teig für das Stockbrot war von Eltern angeliefert worden. Sie konnten am nächsten Tag ihre Söhne etwas übermüdet, dafür aber erfüllt von viel Gesprächsstoff und spannenden Erlebnissen abholen.

Bereits zwei Wochen zuvor hatten die Schüler/-innen der Klassen 11 Gelegenheit, ungewohnte Bewegungsabläufe zu trainieren. Mit ihren Sportlehrern Achim Hinder und Axel Hollnagel fuhren sie zum Niederweimarer See – wo allerdings nicht Badeanzug und Schwimmen angesagt waren, sondern Neoprenanzug und Wasserski. Nach Einweisung durch die Mitarbeiter des Badeparks wagten sich die ersten Mutigen an den Start: Es galt, sich in der Startposition in der Hocke nach hinten zu lehnen und nicht nach vorne zu fallen, wenn die Seilanlage mit dem Zug auf den Haltegriff begann. Wer zu den wenigen mit Wasserskierfahrung gehörte, schaffte es, stehen zu bleiben und mehr oder weniger weit über den See gezogen zu werden, bejubelt von den Mitschüler/-innen, die vom Steg aus hervorragende Sicht auf den Parcours hatten.

Gute Laune war garantiert, denn bei dieser Sportart kann, wer den Erklärungen von Lehrer oder Badeseepersonal folgt und die richtige Körperhaltung anwendet, rasch Erfolgserlebnisse haben und nach einigen Startversuchen am Seil über das Wasser fahren. Die Schüler/-innen, die noch Übung brauchten, nahmen es mit Humor, wenn ihr Startversuch nicht so elegant aussah, und probierten es erneut – oder sie setzten sich auf das Kneeboard. In dieser Haltung gelingt das Gleiten am Seil leichter. Wer sich in anderen Sportarten schwertut, konnte nun beim Wasserski teilweise ungeahnten Fortschritt in der Körperbeherrschung erleben. Auch die Sportlehrer waren zufrieden, dass ihre Schützlinge sich beim Erlernen neuer Bewegungen anders erleben und spannende Erfahrungen im und am Wasser machen konnten.

Schnell wurde bei den Oberstufenschüler/-innen der Wunsch nach einer erneuten Fahrt zum Niederweimarer See laut, stand der Spaß bei diesem Unterrichtsprojekt für sie doch ganz vorne. Zunächst werden die erworbenen Kenntnisse zum Erlernen von Bewegungsabläufen an der Schule im weiteren Sportunterricht theoretisch wie praktisch vertieft werden.

Neues Spielgerät an AHF-Grundschule

Die Grundschule der AHFS bekam ein neues Kletter-, Balancier- und Spielgerüst, das sich mit seiner Holzoberfläche harmonisch in den geschützten Innenhof des Gebäudes am Wendehammer der Talstraße einpasst.

Pünktlich zur Einschulung der Erstklässler/-innen war der Beton fertig getrocknet, und die Anlage konnte benutzt werden. Seither ist das zu vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten einladende Gerät in jeder großen Pause sowie vor und nach dem Unterricht umlagert: Kinder klettern hoch oder quer, sie können balancieren und ihren Gleichgewichtssinn üben, sich bücken oder strecken und dabei spielerisch ihren Körper trainieren.

Stufenleiterin Sigrun Kronenberger freut sich auch über die Kontaktmöglichkeiten, denn bei Bewegung und Spiel lernen Kinder einander kennen, klettern um die Wette oder helfen einander – eine Bereicherung für die Grundschule, die bei Kindern und Erwachsenen gut ankommt.

Nawi – was ist das?

Auf den Stundenplänen der Sechstklässler/-innen steht seit diesem Schuljahr ein neues Fach mit dem ungewöhnlichen Namen „Nawi“.

Das „w“ verrät es bereits: Hier geht es nicht um Navigationssysteme, sondern um Naturwissenschaften – Biologie, Chemie und Physik. Traditionell werden diese drei Fächer getrennt unterrichtet, „Nawi“ dagegen verfolgt einen interdisziplinären Ansatz.

Im Mittelpunkt steht dabei weniger die Theorie als das praktische Experimentieren und das Einüben wissenschaftlicher Methoden.

Themen wie „Mit Luftballons in die Welt der Mechanik“, „In Neptuns Reich“, „Da geht einem ein Licht auf“, „Unter Tage“, „Ich glaub, ich hör nicht richtig“, „Plastische Kunst – Polymere in Aktion“, „Luft ist nicht nichts“, „Alles öko“, „Du bist, was du isst“, „Es grünt so grün“, „Schmecket und riechet“, „Die Farben der Chemie“, „Zoo und Co“, „Wasser in Sicht“ oder „Kristalle – Schmuckstücke der Chemie“ vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der behandelten Inhalte.

Die Schüler/-innen arbeiten vorwiegend in Gruppen, und zwar nicht nur im Klassenraum, sondern auch im Freien – mit großer Begeisterung!








Gefängnisprojekt der Klassen 10

Von der gegenüberliegenden Straßenseite sieht das Gebäude in der Potsdamer Lindenstraße unauffällig vornehm aus: ein im 18. Jahrhundert als gehobenes Wohnhaus errichteter Komplex, dem die Schüler/-innen der AHFS nie zugetraut hätten, dass die nach hinten liegenden Gebäudeteile ein komplettes Gefängnis enthielten.
Ein im Rahmen der Klassenfahrt nach Berlin durchgeführtes Projekt bestand darin, sich in Gruppen unter verschiedenen Fragestellungen Geschichte und Bedeutung der heutigen Gedenkstätte anzueignen und den Mitschüler/-innen dann reihum das selbst erarbeitete Wissen vorzutragen.

So erfuhren die Zehntklässler/-innen, dass an diesem historischen Ort in der Nazizeit das sogenannte Erbgesundheitsgericht untergebracht war, bevor ein Gefängnis für politische Häftlinge eingerichtet wurde, das nach dem Krieg die sowjetische Geheimpolizei und anschließend die Staatssicherheit der DDR in gleicher Funktion nutzten

Da die Fassade weiterhin ein bürgerliches Palais darstellte und statt Gefängnistransportern neutrale Fahrzeuge ein- und ausfuhren, konnte dieses im Wohnbezirk Potsdams gelegene Bauwerk während verschiedener Unrechtssysteme ohne Wissen der Bevölkerung als Haftanstalt fungieren.

Die Jugendlichen besichtigten mit ihren Politiklehrern Gabriele Gessner und Axel Hollnagel die authentisch erhaltenen Einzel- und Gruppenzellen, Verhörräume sowie kleine Freigangzellen im Innenhof. Die Auseinandersetzung mit den auf Infotafeln dokumentierten Einzelschicksalen ergänzte die besonders eindrückliche Lernerfahrung an einem Ort politischer Verfolgung.

 

AHFS präsentierte sich auf Schulmesse

Am 10. und 11. September fand in der Gießener Kongresshalle die diesjährige Schulmesse statt.

Während sich am ersten Tag Eltern und Schüler/-innen der zukünftigen 5. Klassen an den Informationsständen der einzelnen Schulen kundig machen konnten, gab es diese Möglichkeit am zweiten Tag besonders für die gymnasiale Oberstufe.

An beiden Tagen war auch die AHFS mit einem Stand vertreten, an dem Schulleitung, Stufenleitung, Elternvertreter und Schüler/-innen Gespräche mit Interessierten führten.
















Neue Beratungsangebote an der AHFS

Beratungslehrerin für neue Schüler/-innen

Im Kontext der Umsetzung der zweiten Aussage unseres Leitbildes „Begabungen entwickeln – individuell fördern“ ist es uns wichtig, zum Förderbedarf unserer Schüler/-innen – egal, ob Dyskalkulietherapie oder Hochbegabtenförderung – die passenden Angebote zu finden. Damit die Abstimmungen künftig auch bei quer einsteigenden Schüler/-innen besser gelingen können, hat Frau Puy zum Schuljahresbeginn die Aufgabe der Beratungslehrerin übernommen.

Sie nimmt frühzeitig Kontakt zu Eltern auf und sorgt in Rücksprache mit ihnen dafür, dass die notwendigen Fördermaßnahmen initiiert werden. Die konkreten Schritte werden dann von Fach- bzw. Klassenlehrer/-in auf den Weg gebracht. Anschließend kümmert sie sich um das Prozesscontrolling und fragt nach einiger Zeit wieder bei den Eltern nach. Wichtige Neuabstimmungen können so eingeleitet werden.

Elternhotline

Bei einer Kontaktaufnahme über die Elternhotline meldet sich Herr D. Glaum bei Ihnen, der ein offenes Ohr für Probleme aller Art hat, die über die bekannten Kommunikationswege (Fachlehrer/-in, Klassenlehrer/-in, Stufenleiter/-in, Schulleiter bzw. Vertrauensschüler/-in, Vertrauenslehrer/-in, Elternvertreter/-in) nicht gelöst werden konnten bzw. sollen. Wir ermutigen an dieser Stelle gerne noch einmal dazu, die offiziellen Wege zu gehen, wissen aber auch, dass es manchmal Gründe geben kann, lieber den neuen Weg über die Hotline zu nutzen.

Herr Glaum wird sich dann darum kümmern, dass Elternanliegen aufgenommen und Probleme einer Lösung zugeführt werden. Auch über die Schulhomepage finden Sie den Weg zu den beiden genannten Lehrer/-innen.

Kontaktdaten: S.Puy@ahfs-gi.deD.Glaum@ahfs-gi.de
S.Puy<br>
S.Puy
D. Glaum<br>
D. Glaum

Herbstliche Naturkunde an der Grundschule

„Ist der echt?“ Mit diesen oder ähnlichen Fragen begrüßten die Schüler/-innen der zweiten Klassen interessiert die Waldpädagogin Anke Berge, die mit einem echten Fuchsfell im Gepäck in den Sachkundeunterricht der AHF-Grundschule gekommen war.

Die Aufmerksamkeit der Kinder für das Thema Wald war gesichert, und nach dem tierischen Einstieg durften die Kinder spielerisch ihr bisheriges Wissen über Pflanzen, Früchte und Bäume unter Beweis stellen. Im Sachunterricht war schon vorher so mancher Baum genauer unter die Lupe genommen worden, und doch gab es anhand der nun reichlich ausgebreiteten herbstlichen Farbenpracht noch viele neue und spannende Entdeckungen zu machen.

Eine Aufgabe bestand unter anderem darin, die verschiedenen Früchte zu benennen und den jeweiligen Blättern bzw. Nadeln zuzuordnen. Die große Auswahl reichte von der Buchecker bis zu verschiedenen Zapfen und  Baumrinden – das Angebot war enorm groß, und manches schien den Kindern zum Verwechseln ähnlich. Dank diesem gut veranschaulichten Programm von Frau Berge konnten die Zweitklässler kleine Versuche selbst ausprobieren und gemeinsam über knifflige Fragen zu den Bäumen, Blättern und Früchten aus den heimischen Wäldern nachdenken.

Auf diese Weise setzten sich die Kinder ganz praxisorientiert mit Themen wie „Welche Form haben die Blätter eines Walnussbaumes?“, „Wie schmeckt eigentlich Ahornsirup?“ oder „Warum verlieren die Bäume im Winter ihre Blätter?“ auseinander. Sie waren mit großem Eifer dabei – auch wenn es an diesem Tag leider keinen lebenden Fuchs im Klassenraum gab.

Erste-Hilfe-Kurs an der Grundschule

Täglich von Kindern umgeben sein, das bedeutet, ständige menschliche Aktivität zu erleben. Was aber, wenn ein Kind einmal krank wird oder plötzlich in Ohnmacht fällt? Um in dieser Situation nicht hilflos zu sein und tatenlos zu bleiben, ließen sich ein Dutzend Mitarbeiterinnen der AHF-Grundschule von Roland Hoerner in der Ersten Hilfe am Kind ausbilden.

Schnell merkten einige, dass vom früheren Wissen aus der Fahrschulzeit nicht mehr alles präsent ist und dass Notfallmaßnahmen an Kindern gezieltes Wissen und ein teilweise anderes Vorgehen erfordern, als wenn einem Erwachsenen geholfen werden soll. So hatten an einem Nachmittag die Lehrkräfte der Grundschule, Mitarbeiterinnen der Bibliothek und der Nachmittagsbetreuung sowie eine Sekretärin ausreichend Zeit, ihr Wissen aufzufrischen, zu ergänzen und durch praktische Übungen Sicherheit zu erlangen.

Harmlos aussehende Situationen wie Nasenbluten und Verschlucken wurden genauso besprochen wie Knochenbrüche, Schockreaktionen bei Allergie oder der tägliche Umgang mit jungen Diabetikern.

Referent Hoerner mit seiner jahrelangen Erfahrung als Ausbilder und als Ersthelfer erklärte, wann ein Notarzt auf jeden Fall zu rufen ist und was zu tun wäre, bis dieser eintrifft. Während die stabile Seitenlage bei Kindern im Prinzip genauso funktioniert wie bei großen Patienten, ist im Falle der Herz-Lungen-Wiederbelebung das Vorgehen verschieden, denn das Intervall zwischen Herzmassagen und Beatmungszügen ist anders.

Obwohl sich niemand wünscht, dass an einer Grundschule ernstzunehmende Notfälle vorkommen, fühlen sich die Mitarbeiterinnen der AHFS nun besser gewappnet, in schwierigen Situationen Kindern sachgerecht helfen zu können. Diese Sicherheit empfinden sie auch als eine gute Grundlage, einem kranken Kind und den Mitschülern gegenüber ruhig aufzutreten und Zuversicht auszustrahlen.

Politiker stellten sich Schülerfragen zu Bildung und Schule

Um Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren, wie vom Leitbild der August-Hermann-Francke-Schule gefordert, bedürfe es einer gut informierten und begründeten Meinung, sagte Schulleiter Lothar Jost am 2. September in der mit Oberstufenschülern der AHFS und der Herderschule besetzten Aula. Drei Wochen vor der Landtags- und Bundestagswahl seien noch viele Erstwähler unsicher, rund die Hälfte wüsste nicht einmal, dass Wahlen stattfinden.

Für das Podiumsgespräch und die Fragen der Schüler im Stil von „Politik hautnah“ hatte HR-Reporter Klaus Pradella die Themen Bildungspolitik, Arbeitswelt und aus aktuellem Anlass Friedenspolitik ausgewählt. Tatsächlich ging es in neunzig Minuten ausschließlich um den in Hessen seit jeher umstrittenen Bereich Bildung und Schule. Erschienen waren Wolfgang Greilich (FDP), Gerhard Merz (SPD), Christian Otto (Bündnis 90/Die Grünen) und der kurzfristig eingesprungene Martin Schlicksupp vom CDU-Ortsverband Kleinlinden.

Zu Beginn nannte jeder Politiker die Gründe, die ihn zum Eintritt in seine Partei bewegt hatten. Gegensätzliche Meinungen wurden beim Thema „Inklusion“ geäußert. „Der gemeinsame Unterricht ist der Regelfall, aber wir schaffen die Förderschulen nicht ab“, sagte Greilich. Nach 2664 Treffen des Förderausschusses seien rund 80 Prozent der Schüler (2146) in allgemeinbildende Schulen und 350 Schüler in Förderschulen aufgenommen worden. Bei 140 Schülern habe man die Aufnahme in die Regelschule abgelehnt. Laut Otto sind die Grünen für „unabhängige Beratung“.

Gerhard Merz lehnte jeglichen Ressourcenvorbehalt, also die Umsetzung von Inklusion nur bei ausreichenden baulichen und personellen Voraussetzungen, ab und monierte die „mangelhafte Ausstattung von Schulen“. Bei Kindern mit erhöhtem Förderbedarf müsse man „Geld in die Hand nehmen“, sagte Schlicksupp. Die CDU habe die Änderungen eingeleitet und werde diesen Weg weitergehen.



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„G8 ist die falsche Antwort auf eine nicht gestellte Frage“, erklärte Merz zum Thema „G8 / G9“. „Jedes Kind ist anders“, sagte Greilich, der sich als Vater von drei Söhnen, die alle an einer anderen Gießener Schule Abitur gemacht haben, vehement für Wahlfreiheit an Schulen aussprach. „Dazu gehört auch ein G8-Angebot.“ Für die Grünen verlangte auch Otto eine „echte Wahlfreiheit“. „Das ist ein zentraler Unterschied zur SPD.“ Die von Gabriel geforderte Abschaffung der Hausaufgaben „wegen Chancengleichheit“ könne für die CDU keine Lösung sein, sagte Schlicksupp. „Deutschland lebt von seinen klugen Köpfen, deshalb darf es keine Gleichmacherei nach unten geben.“

Kontrovers diskutiert wurden die Themen Notengebung und Sitzenbleiben. „Es gibt ganze Länder, in denen man ohne Sitzenbleiben auskommt“, stellte Merz fest. In der angeregten Diskussion mit rund einem Dutzend Schülerwortmeldungen ging es um die von der SPD gewollte Gemeinschaftsschule mit längerem gemeinsamem Lernen in der Mittelstufe, für die sich jede Schule „ohne Zwang“ entscheiden könne.

Gefordert wurde ein größeres Mitbestimmungsrecht für Schüler – für Christian Otto eine Gelegenheit zu betonen, dass die Grünen „für ein kommunales Wahlrecht ab 16“ eintreten.

Für die FDP steckt hinter dem SPD-Plan einer Gemeinschaftsschule die Absicht, „die Gymnasien auszutrocknen und abzuschaffen“. Diskutiert wurden neuartige Auswahlverfahren der Universitäten, die Finanzierung von Privatschulen, der Hauptschulabschluss, die totale Abschaffung von Noten zugunsten schriftlicher Bewertungen und der Kulturföderalismus in 16 Bundesländern. „Zur Schulvielfalt gehören auch Privatschulen“, ist Greilich überzeugt. Die Abschaffung von Noten steht laut Merz „nicht auf der SPD-Agenda“.


(Quelle: Gießener Anzeiger, 3.9.2013)

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Beziehungen gestalten – einander wertschätzen

Ein positives Lernklima ist gegeben, wenn Menschen in Wertschätzung miteinander umgehen. Daher investieren wir im Schulleben viel Zeit in die Pflege unserer Beziehungen. Konflikte, die auftreten, lösen wir gewaltfrei und unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten. Damit werden die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen geschaffen.

Begabungen entwickeln – individuell fördern

Fühlen sich junge Menschen in ihrem schulischen Lebensraum geborgen, sind die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen gegeben. In einem solchen Umfeld können in Ruhe Begabungen entdeckt und entwickelt werden. Da Menschen ganz unterschiedliche Talente haben, heißt christliche Pädagogik, dass Schüler/-innen durch ein breit gefächertes schulisches Angebot individuell gefördert werden.

Verantwortung übernehmen – sich engagieren

Die mit gelingenden Lernprozessen und wachsender Sozialkompetenz verknüpfte Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen erweitert deren Möglichkeiten, die erworbenen Kompetenzen für andere einzusetzen. Schüler/-innen übernehmen zunehmend Verantwortung. Sie engagieren sich für einzelne Mitschüler/-innen, ihre Klasse, die Schulgemeinschaft und sogar weltweit in Projekten für andere Menschen.

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